![]() |
Service - Teil 1
|
||||||||||||||||||
|
Aufbau einer Pressemitteilung (PM) Die kursiv gedruckten und unterstrichenen Passagen in den Bausteinen bitte dem eigenen Bedarf entsprechend ersetzen. |
||||||||||||||||||
| Aufbau und Inhalt einer
PM
|
|||||||||||||||||||
| Zwei Überschriften sind zu empfehlen,
eine "interessante" und eine sachliche als Blickfang, zum Beispiel "Biogas
macht Spaß" (Überschrift 1) und "Tag der offenen Tür auf
der Biogasanlage XYZ" (Überschrift 2). Auch ein prägnantes Zitat
eignet sich als Überschrift. ↑ nach oben |
|||||||||||||||||||
| Überschrift 1 (interessant)
|
|||||||||||||||||||
| Eine ganze Woche im Zeichen der Biomasse -
Europäische Biomassetage der Regionen vom 30. September bis 07. Oktober
2007 ↑ nach oben |
|||||||||||||||||||
| Überschrift 2 (sachlich)
|
|||||||||||||||||||
| Projekte sollten die Chance auf europaweites
Medieninteresse nutzen - C.A.R.M.E.N. stellt Aktionsmaterial bereit ↑ nach oben | |||||||||||||||||||
| Vorspann
|
|||||||||||||||||||
| Im klassischen Pressebeitrag folgt eine so
genannte Spitzmarke (= Ort, an dem das Ereignis stattfindet), ggf. eine
Autorenangabe sowie ein Vorspann, der die folgenden W-Fragen beantwortet:
Wer (Unternehmen oder Person)? Was (Ereignis, Geschehen)? Wie (Ablauf)? Warum (Gründe)? Wo (Ort)? Wann (Zeitpunkt oder Zeitspanne)? Der Vorspann sollte knapp sein und die wichtigsten Informationen liefern bzw. das Thema einordnen und/oder den Lesern einen Anreiz zum Besuch der Veranstaltung geben.
↑ nach oben | |||||||||||||||||||
| Absatz 1 / Teil 1 - Was
wird geboten?
|
|||||||||||||||||||
↑ nach oben | |||||||||||||||||||
| Absatz 2 / Teil 2 - Was
sind die Biomasse-Tage?
|
|||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
| Absatz 3 / Teil 3 - Vorstellung
der Firma / des Projektes
|
|||||||||||||||||||
Bestimmte Informationen (z. B. zum Hintergrund: Was ist Biomasse?) können separat in einem "Kasten" angeboten werden.
Für Rückfragen der Leser / Interessenten sollten am Ende der PM Anschrift, Telefon- und Faxnummern angegeben werden. Es darf auch auf die Website der Europäischen Biomassetage (http://www.biomasse-tage.org/) und / oder auf die C.A.R.M.E.N.-Website (http://www.carmen-ev.de/) verwiesen werden.
↑ nach oben | |||||||||||||||||||
| Ansprechpartner für
die Presse
|
|||||||||||||||||||
Ganz wichtig: Den Medien sollte die Möglichkeit
zu Rückfragen gegeben werden, deshalb einen Ansprechpartner für
Presseanfragen mit Telefon-Durchwahl benennen:
↑ nach oben | |||||||||||||||||||
| Tipps zum Vermeiden von
Fehlern
|
|||||||||||||||||||
| 1. Unbedingt zu vermeiden sind allgemeine
Behauptungen, Pauschalurteile, unbelegbare Behauptungen und Ironie. Je konkreter
ein Anliegen geschildert wird, desto größer ist seine Überzeugungskraft.
(Anmerkung: Grundsätzlich gilt: Eine PM sollte nicht länger als
eine DIN A4 Seite Umfang haben, das erhöht die Wahrscheinlichkeit des
Abdrucks.) 2. Aufbau des Verteilers, Auswahl der richtigen Adressaten: Im Falle der Biomasse-Tage eignen sich Tagespresse und je nach Veranstaltungsthema Fachzeitschriften im Bereich Landwirtschaft, Naturschutz, Baugewerbe etc. Je nach technischer Ausstattung kann der Versand der Pressemitteilung als Fax, E-Mail oder auf dem Postweg erfolgen. 3. Der richtige Zeitpunkt: Aktionen müssen rechtzeitig bekannt gegeben werden. Eine zu frühe Bekanntgabe gerät aber schnell wieder in Vergessenheit. Eine gute Möglichkeit eigene Aktionen bekannt zu geben ist z. B. 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn eine allgemeinere und kurze Meldung zu versenden. In der Woche vor Veranstaltungsbeginn sollte dann eine ausführlichere Meldung folgen. (Anmerkung: Bei Fachzeitschriften ist auf die Erscheinungstermine zu achten!) 4. Druckfehler: Die Texte sollten vor dem Versenden gegengelesen werden, um Rechtschreibfehler und andere Unkorrektheiten (Kontaktadressen, Veranstaltungsdaten, -orte, Uhrzeiten...) zu vermeiden, das belegt die Vertrauenswürdigkeit von Meldungen. 5. Kontaktadresse: Am Ende des Pressetextes sollte eine allgemeine Kontaktadresse für Interessenten angegeben werden. Unter der Pressemeldung ist ein Ansprechpartner für die Presse zu vermerken. Dieser Vermerk sollte nicht Teil der Veröffentlichung sein. Damit wird Journalisten die Möglichkeit zur eigenen Recherche / Rückfrage angeboten. (Anmerkung: Rückfragen der Presse sollten umgehend beantwortet werden, Redakteure haben sehr enge Zeitpläne!) 6. Bildmaterial: Bilder sind Blickfänger für Artikel. Bildmaterial von Personen oder Objekten, die mit der Veranstaltung zu tun haben, sind oft sehr begehrt. In digitalisierter Form können diese Fotos auf Internetseiten zum Download bereitgestellt oder per E-Mail verschickt werden. Auch gewöhnliche Papierabzüge sind von Redaktionen verwendbar, deshalb ist der Hinweis in der Pressemitteilung auf vorhandenes Bildmaterial, das auf Wunsch auch über den Postweg zugestellt wird, sinnvoll. (Anmerkung: Bildunterschriften mit Name des Fotografen und Namen der dargestellten Personen, Erläuterungen des Bildinhaltes nicht vergessen!). Kostenfreie Pressebilder gibt es auf der C.A.R.M.E.N.-Website. 7. Einladungen an die Presse: In Verbindung mit der letzten Meldung vor der Veranstaltung sollte auch die Presse zum Termin geladen werden. Dazu können einfache Fax-Antwort-Formulare an die Meldung angehängt oder per E-Mail verschickt werden. Auch die telefonische Nachfrage bei der lokalen Zeitung kann einen Reporter dazu veranlassen, den Besuch einer Veranstaltung in seinen Terminplan aufzunehmen. ↑ nach oben | |||||||||||||||||||